Kiliansdom, Kiliansfest – Stadtpatron

Am Mittwoch, den 14. Januar, hat Matthias eine Führung mit der SHG Gemeinsam Stark! und der Aphasie Männergruppe durch den Kilianshof gemacht.

Wir waren als Gruppe unterwegs und hatten eine richtig gute Zeit.

Matthias hat ruhig und verständlich erklärt.

Es gab viele kleine Details, die wir vorher nicht gesehen hatten.Die Stimmung war warm, freundlich und aufmerksam.Es war ein gemeinsamer Moment, der gutgetan hat.

Hier sind einige Stichworte (auch für Aphasie-Menschen):

Was ist der Würzburger Dom?

  • Der Würzburger Dom heißt Kiliansdom.
  • Er ist eine römisch-katholische Kirche.
  • Er ist die Hauptkirche des Bistum Würzburg.
  • Hier hat der Bischof Dr. Jung seinen Sitz.
  • Der Dom ist sehr alt.
  • Der Baustil ist romanisch.
  • Später kamen GotikBarock und moderne Teile dazu.

Geschichte – kurz erklärt

Früher

  • Schon im 8. Jahrhundert gab es einen Dom in Würzburg.
  • Zwei frühe Dome brannten ab.

Heutiger Dom

  • Der Bau begann um 1040.
  • Er wurde 1075 fertig.
  • Der Stil ist schwer, ruhig, klar.

Veränderungen

  • Später kamen neue Formen dazu.
  • 1945 wurde der Dom stark zerstört.
  • Danach wurde er neu aufgebaut.
  • Man wollte den alten Stil wieder zeigen.

Wer ist verantwortlich?

  • Der Dom gehört zum Bistum Würzburg.
  • Es gibt ein Domkapitel.
  • Das Domkapitel hilft bei Leitung und Organisation.
  • Forschende Gruppen untersuchen die Geschichte des Doms.

Wer betet im Dom?

  • Priester und Bischöfe (Dr. Jung)
  • Gläubige Menschen aus der Stadt.
  • Es gibt große Gottesdienste und Feiertage.
  • Musik ist wichtig.
  • Die Würzburger Domsingknaben singen im Dom.
  • In der Gruft wird still gebetet.
  • Dort wird an verstorbene Bischöfe erinnert.

Wer war der heilige Kilian?

  • Kilian war ein Missionar.
  • Er kam im 7. Jahrhundert nach Würzburg.
  • Er wollte das Christentum verbreiten.
  • Er wurde um 689/690 getötet.
  • Mit ihm starben Kolonat und Totnan.

Warum ist Kilian wichtig für Würzburg?

  • Kilian ist Stadtpatron und Bistumspatron.
  • Seine Reliquien liegen im Neumünster.
  • Der Dom trägt seinen Namen.
  • Jedes Jahr gibt es das Kiliani-Fest.

Vorbereitung in Architektur:

Kiliansdom – einfach erklärt

Der Kiliansdom steht in Würzburg.
Er ist eine sehr alte Kirche.
Er wurde vor fast 1000 Jahren gebaut.

Wie sieht der Dom aus?

  • Der Dom ist groß und schwer gebaut.
  • Die Mauern sind dick.
  • Die Bögen sind rund.
  • Innen ist der Raum ruhig und klar.

Das ist typisch für den romanischen Baustil.

Aufbau des Doms (von West nach Ost)

1. Krypta (unten)

  • Unter der Kirche.
  • Sehr alt.
  • Dunkel und still.

2. Langhaus (Mitte)

  • Der größte Raum.
  • Drei Gänge nebeneinander.
  • Viele starke Säulen.

3. Querhaus

  • Der Dom hat die Form eines Kreuzes.
  • Das Querhaus bildet die Arme des Kreuzes.

4. Chor (vorne)

  • Der vordere Teil der Kirche.
  • Dort steht der Altar.

Veränderungen im Lauf der Zeit

Der Dom wurde oft verändert:

  • Später bekam er Gewölbe.
  • Im Barock gab es viel Schmuck.
  • Eine besondere Kapelle wurde angebaut.

Trotzdem blieb der Grundbau romanisch.

Zerstörung und Wiederaufbau

  • Im Jahr 1945 wurde der Dom stark zerstört.
  • Nach dem Krieg wurde er neu aufgebaut.
  • Man machte ihn schlicht und ruhig.
  • So sieht man die alte Bauform wieder gut.

Wie wirkt der Dom heute?

  • Still
  • Klar
  • Stark
  • Ernst
  • Zeitlos

Der Kiliansdom ist ein Ort zum Innehalten.

Was ist im Dom sichtbar:

Gräber und Grabstätten

  • Im Dom gibt es Bischofsgräber.
  • Viele Gräber liegen im Boden.
  • Manche Gräber haben Steinplatten.
  • Namen und Jahreszahlen sind eingraviert.
  • In der Krypta ist es still und dunkel.
  • Dort wird an Verstorbene erinnert.

Ständer, Sitze und Möbel

  • Es gibt Chorgestühle aus Holz.
  • Sie stehen im Chorraum.
  • Dort sitzen Priester und das Domkapitel.
  • Die Sitze sind fest eingebaut.
  • Man sieht alte Holzarbeiten.

Altäre und liturgische Orte

  • Der Hochaltar steht vorne im Chor.
  • Es gibt Nebenaltäre.
  • Auf Altären stehen Kerzen.
  • Kerzen zeigen: Gebet und Gedenken.

Kreuze, Figuren, Zeichen

  • Man sieht Kreuze aus Stein oder Metall.
  • Es gibt Heiligenfiguren.
  • Figuren erinnern an Glaube und Geschichte.
  • Manche Figuren sind alt, manche neu.

Fenster und Licht

  • Der Dom hat große Fenster.
  • Einige Fenster sind bunt.
  • Das Licht fällt ruhig in den Raum.
  • Licht verändert die Stimmung.

Weitere sichtbare Dinge

  • Große Säulen aus Stein.
  • Rundbögen (typisch romanisch).
  • Schlichte Wände nach dem Wiederaufbau.
  • Keine Überfülle – viel Ruhe.

Gesamteindruck

  • Alt
  • Still
  • Würdevoll
  • Klar
  • Zum Verweilen geeignet

Barrierefreies Internet

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu.

Datenschutzerklärung
Nach oben scrollen