myBlume + Gedicht

Schmuckkörbchen-Träumerei

Ein Körbchen zart, im Sommerlicht,die Blüte leuchtet – ein Gedicht.Feine Fäden flüstern leis’ im Wind,als ob sie singend Leben bringt. So schwingt der Tanz aus Gelb, Weiß,ein leiser Hauch vom Paradies.Kosmee, Schmuck im Augenblick,erweckt ein zartes Blumenstück.

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Im leisen Wind- wow!

Das auf dem Foto ist sehr wahrscheinlich ein Balkan-Windröschen (Anemone blanda), eine kleine, früh blühende Staude mit violett-blauen Blüten und gelber Mitte. Das violette Windröschen Violett im Licht des Morgens,still öffnest du dein Blütenkleid,trägst in deiner goldnen Mitteein kleines Stückchen Heiterkeit. Du neigst dich sanft im leisen Wind,doch bleibst dabei ganz unbeirrt.Als wolltest du uns daran

myBlume + Gedicht

Ein neuer Anfang

Das Foto zeigt eine weiße Rose nach dem Regen. Die Blüte wirkt zugleich zart und etwas verwelkt. Einzelne Blütenblätter sind bereits geknickt und hängen nach unten. Die Wassertropfen auf den Blättern und Blütenblättern bringen Frische und lassen das Licht lebendig erscheinen. Besonders schön ist der Gegensatz zwischen Vergänglichkeit und neuem Leben: Die Blüte beginnt sich zu verändern, während

myBlume + Gedicht

Geh mit Respekt durch die Natur

Die Sonnenblume neigt ihr Hauptund trägt den goldnen Tag in sich,sie wächst in stiller Zuversichtund schenkt uns Glück und Zufriedenheit.Mit jedem Blatt erinnert sie:Achte das Leben, das dich umgibt,den Wind, die Erde und das Licht –und geh mit Respekt durch die Natur. Wenn dann die Nacht ganz leise kommt,wird alles still und dunkel weit.Wir lauschen

myBlume + Gedicht

Alles ist Blüte und Ende: Jetzt

Rose, du Kelch voll flammender Freude,deine Blüte atmet den Himmel ein,öffnet die Welt in schwebendem Heute,doch welkt sie, sinkt in den kühlen Stein. Du feierst dich selbst in leuchtender Glut,die Fülle des Seins in zitternder Hand,du trinkst das Licht wie köstliches Blut,und brennst dein Leben in Staub und Sand. Alles ist da und vergeht im

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Theia schlug vor etwa 4,5 Milliarden Jahren ein

Das “Theia”-Szenario beschreibt eine Theorie zur Entstehung des Mondes. Laut dieser Theorie schlug vor etwa 4,5 Milliarden Jahren ein Mars-großer Himmelskörper namens Theia mit der frühen Erde zusammen. Der Aufprall war so gewaltig, dass ein großer Teil der Erdkruste und Theias Material in den Weltraum geschleudert wurde. Dieses Material sammelte sich und bildete schließlich den

myBlume + Gedicht

Johannisbeerblatt

Johannisbeerblatt, so herb und fein, trägt viele Geschmäcker in Adern hinein. Von säuerlich-frisch bis würzig und klar, flüstert es Sommer, so nah und so wahr. Es duftet nach Garten, nach Erde und Licht, verspricht viele Genüsse im grünen Gesicht. Ein Sud, ein Tee, ein sanftes Geleit, zu süßen Beeren in Erntezeit. Die Hände ernten, so

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Epiktet – Partner für mich und für dich

Epiktet (ca. 50 – 138 n. Chr.) war ein bedeutender griechischer Philosoph der Stoa, der ursprünglich als Sklave in Rom lebte und später zu einem der einflussreichsten Lehrer der stoischen Philosophie wurde. Epiktets Lehre ist geprägt von der praktischen Lebensführung im Sinne der Stoa. Er unterschied radikal zwischen: Dingen, die in unserer Macht stehen Dingen, die

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