Kokardenblume, 10 Blüten?
Ich steh auf der Wiese, ganz ohne Allüren, in bunten Farben, die richtig verführen. Ich sag nicht „Schickimicki“, ich bleib lieber frei, und ruf in die Welt: „Seht her – das bin ich, ganz ohne Geschrei!“
Ich steh auf der Wiese, ganz ohne Allüren, in bunten Farben, die richtig verführen. Ich sag nicht „Schickimicki“, ich bleib lieber frei, und ruf in die Welt: „Seht her – das bin ich, ganz ohne Geschrei!“
Das “Theia”-Szenario beschreibt eine Theorie zur Entstehung des Mondes. Laut dieser Theorie schlug vor etwa 4,5 Milliarden Jahren ein Mars-großer Himmelskörper namens Theia mit der frühen Erde zusammen. Der Aufprall war so gewaltig, dass ein großer Teil der Erdkruste und Theias Material in den Weltraum geschleudert wurde. Dieses Material sammelte sich und bildete schließlich den
Johannisbeerblatt, so herb und fein, trägt viele Geschmäcker in Adern hinein. Von säuerlich-frisch bis würzig und klar, flüstert es Sommer, so nah und so wahr. Es duftet nach Garten, nach Erde und Licht, verspricht viele Genüsse im grünen Gesicht. Ein Sud, ein Tee, ein sanftes Geleit, zu süßen Beeren in Erntezeit. Die Hände ernten, so
Epiktet (ca. 50 – 138 n. Chr.) war ein bedeutender griechischer Philosoph der Stoa, der ursprünglich als Sklave in Rom lebte und später zu einem der einflussreichsten Lehrer der stoischen Philosophie wurde. Epiktets Lehre ist geprägt von der praktischen Lebensführung im Sinne der Stoa. Er unterschied radikal zwischen: Dingen, die in unserer Macht stehen Dingen, die
Das Foto ist eine alte, massive Holztür in einem historischen Gebäude. Die beiden kleinen runden Elemente unten an den Türflügeln könnten dekorative oder konstruktive Bestandteile sein. Auch die kleinen Öffnungen bzw. Klappen im oberen Bereich könnten Hinweise auf die ursprüngliche Funktion der Tür geben.
Die Studentenblume schaut sich um,fragt nach dem Wie und auch dem Warum.Sie staunt über Neues, wächst ihm entgegen,will immer wieder Neues erleben. Wie ein Student, der neugierig lernt,der Wissen sucht und Neues entdeckt,so wächst sie weiter, Blatt für Blatt –begeistert von allem, was Zukunft hat.
Lila leuchtet sie am Wegesrand,zerzaust, als folgte sie keinem Plan.Viele Blüten dicht beieinander –ein kleines Durcheinander, wunderbar. Doch wer verweilt und näher schaut,spürt Wärme, die im Stillen wohnt.Was erst so wild und ungeordnet scheint,trägt Herzlichkeit, die innen leuchtet.
https://www.sternwarte-wuerzburg.de/vswmof26.shtml?utm_source=chatgpt.com Die nächste partielle Sonnenfinsternis von Würzburg aus ist dagegen am 2. August 2027: etwa 10:09–12:12 Uhr, Maximum um 11:09 Uhr.
Auf Zucchiniblättern, gelb und fein,summen die Bienen im Sonnenschein.Sie sammeln und tragen, emsig und froh,denn für ihren Topf tun sie’s ebenso. Am Heuchelhof ist es herrlich hier,die Bienen tanzen – eins, zwei, drei, vier.