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WELT DU! – 357/97070! Gefangener Mensch!

Die Symbolik der roten Linien Die roten Linien sind für mich das auffälligste Bedeutungselement des Gemäldes. Besonders interessant ist, dass die roten Linien die dunkle Gestalt nicht vollständig verdecken. Der Körper bleibt sichtbar. Daraus lässt sich eine mögliche Aussage entwickeln: Ein Mensch kann verletzt oder eingeschränkt sein und dennoch seine Präsenz bewahren.

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Vergiss meine Schönheit nicht

Die Raublatt-Aster, lila und fein,träumt sich in einen Zaubergarten hinein.Ihre Blätter, so schön, vom Winde bewegt,als hätten sie Feen im Garten gepflegt. Ein Meer aus Violett, so wunderbar,die Aster erstrahlt, als wär’s Zauberei gar.Sie tanzt mit dem Abend im goldenen Licht,und flüstert: „Vergiss meine Schönheit nicht.“

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Frei werden

Gold-Johannisbeeren, von Sonne durchleuchtet,golden schimmernd im warmen Licht,an ihren Rändern ein Hauch von Rot –wie Erinnerungen, die leise bleiben.Sie leuchten noch einmal besonders schön,bevor der Wind sie weiterträgt. Auch Familie ist heute anders geworden.Die Töchter gehen ihre eigenen Wege,mit eigenen Wünschen und Vorstellungen.Nicht mehr so wie früher – und das darf sein.Loslassen heißt nicht, dass

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Klettern und Rutschen, lachen und springen

Die Raublatt-Aster leuchtet lila und fein,voll Energie, sie lädt zum Träumen ein.Wie früher bei Oma, wenn gekocht und gelacht, – mit Liebe gemacht.Ein Duft von Erinnerungen zieht durch den Tag,weil man bei Oma so gern verweilen mag. Am Hubland auf Spielplätzen, fröhlich und frei,war jeder Augenblick ein kleines Abenteuer dabei.Klettern und Rutschen, lachen und springen,die

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Unser gemeinsames Leben heller machen

Eine kleine Sonnenblumestrahlt gelb ins Morgenlicht,sie dreht sich hin zur Sonneund verliert ihr Leuchten nicht.Am Heuchelhof, in unserer Familie,waren wir alle beisammen –und Bilder voller Erinnerungenließen vergangene Zeiten zusammenkommen. Unsere Sonnenblumen waren unsere Kinder,und viele weitere blühten mit hinein.Jedes Bild erzählt ein kleines Stückvon Nähe, Lachen und Beisammensein.Und wenn bald neue Bilder-Abende kommen,wird wieder Erinnerung

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Blaues Blütenmeer am Heuchelhof

Am Heuchelhof, im Sommerlicht,da blühen Storchschnäbel blau und weit,ein Blütenmeer, das leise sprichtvon Frieden, Nähe, Achtsamkeit.Von hinten sieht man nur das Blau,wie Himmel, der die Erde küsst –ein Zeichen, dass Respekt dort wächst,wo jeder Mensch willkommen ist. Lasst uns wie diese Blüten leben,verschieden und doch nicht allein,einander Raum und Achtung geben,achtsam und offen füreinander sein.Mit

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Im Welken bleibt Schönheit

Die Rose ist müde, sehr müde geworden,ihre Blätter fallen, zerknittert und sacht.Hellrot und Weiß – wie verblassende Farben,sie trägt noch den Glanz einer vergangenen Pracht. Doch mitten im Welken bleibt Schönheit bestehen,ein stiller Gruß an den kommenden Tag.Auch müde Blüten können uns zeigen,dass Loslassen seinen eigenen Zauber haben mag. Das Bild zeigt eine Rose am

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Ein Tropfen zum Schlafen

Ein Tropfen fällt vom Himmel sacht,wie Regen in der stillen Nacht.Im Schlaflabor wird es ganz still,weil auch die Seele schlafen will.Ein Tropfen trägt mich, leicht und fein,durch Dunkelheit ins Träumen ein. In Würzburg öffnet sich ganz weitdie Himmelspforte für die Zeit.Ein Regentropfen glänzt im Licht,erzählt vom Himmel ein Gedicht.Ich schließe sanft die Augen zu –und

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Himmel und Hölle

Die Tagetes (Studentenblume), eine rot-gelbe Sorte.  Die kräftig roten Blütenblätter und die orange-gelbe Mitte sind typisch dafür.  Die Regentropfen lassen die Blüte besonders leuchten. Rot wie die Hölle,golden wie der Himmel,brennt diese Blüteim grünen Gewimmel.Feuer auf Erden,doch im Herzen ganz still –als ob sie beideszugleich sein will. Zwischen Dunkel und Lichtöffnet sie ihr Gesicht.Die Tropfen

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Der Sonne danken !?

Die leuchtend gelben Blüten des Goldfelberich / Punktierter Gilbweiderich sitzen dicht am aufrechten Stängel und bilden auffällige Blütenstände. Goldener Sommer Im goldnen Licht die Blüten stehen,als wollten sie der Sonne danken,sie leuchten hell, wohin wir sehen,und lassen stille Freude ranken. Ein warmer Wind streicht durch die Blätter,die Blüten tanzen, leicht und frei,die Natur schenkt uns

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