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Moon – 0:42 Stille für Christine, Jeremy, Reid, Viktor: » We are happy to say we copy. 407.000 KM weiteste Entfernung

Am Mond vorbei, so still, so weit,im Schatten lag die Funkloszeit.Von 0:42 bis 1:26,schwieg jede Stimme unterwegs. Die Astronauten flogen fort,ganz nah am Mond, an fernem Ort.Kein Gruß, kein Wort aus Erdenraum,nur Licht und Nacht in großem Traum. Nun geht der Flug zurück zur Welt,durch Sternenwind und Himmelszelt.Die Erde wartet, blau und rund,mit Hoffnung tief im

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Mond – so nahe 28.000 km

Fünfzig Jahre sind vergangen,und wieder sind wir Menschendem Mond ganz nah.Mit Orion fliegen die NASA-Astronautendurch die dunkle Weite,in einem Raumschiff so großwie ein kleiner Bus. Es ist, als würde ein alter Traumneu atmen lernen.Der Mond wartet still,fern und doch plötzlich nah. So viel Energie trägt diese Reise,so viel Mut, Wissen und Hoffnung.Ja, sie ist teuer,und

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Orion fliegt mit Artemis

Am Karfreitag liegt Stille im Land,sanft ruht der Tag in Gottes Hand.Die Straßen werden leiser nun,als wollte selbst die Erde ruhn. In Kaufhäusern, in Licht und Klang,zieht schon der Osterschimmer lang.Die Menschen sammeln sich und schauen,um Freude, Farben aufzubauen. Sie tragen Hoffnung in den Händen,als könnte sich das Dunkel wenden.Ein Lächeln wächst von Stand zu

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Ein flüsternder Hof

„Sonne im Morgen, ein goldener Ruf,Sterne im Dunkel, ein flüsternder Hof.Das Universum atmet weit und sacht,und trägt uns still durch Raum und Nacht.“ Matthias G. REIMUND Sonne = Nähe, Anfang, Energie. Etwas, das dich direkt erreicht und „ruft“: Aufstehen, leben, weitergehen.Sterne = Ferne, Orientierung, Trost. Ich „flüstere“: leise Hoffnung, ein Gefühl von Richtung, auch wenn

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Schnee kehrt heim in Würzburgs Licht

Schnee kehrt heim in Würzburgs Licht, Spiegelglatt die Straßen schlicht. Still liegt er auf Baum und Strauch, ein Zauberbart aus weißem Tausch. Der Himmel schweigt, weich und sacht, der Winter zeigt sein weißes Pracht. Jeder Schritt ein leises Knirschen, Herzen ruh’n in frohen Fürchten. Bäume tragen schwere Decken, Büsche glitzern, lassen sich wecken. Herrlich still,

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Schnee zerläuft durch Regen

Schnee zerläuft durch Regen,fällt langsam in sich zusammen.Weiß wird zu Grau,leise, ohne Streit. Er taut auf,als würde er sich erinnern,dass er einmal Wasserschnee war. Unter den Schuhenein weiches Schlürfen,ein letzter Glanzvon Winter. Dann entstehen Pfützen—kleine Spiegel am Rand der Straße,und in jeder zittertein Stück Himmel.

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Roter Morgen am Heuchelhof

Der Morgen steht still am Heuchelhof,als hätte die Zeit kurz angehalten.Unten liegt Nebel – weich und schwer,wie ein Tuch, das alles Leise bewahrt. Über den Dächern beginnt das Licht,nicht gelb, nicht hell –sondern rot,wie eine Flamme hinter der Welt. Die Sonne steigtüber ein Meer aus Wolken,Wellen ohne Wasser,getragen vom Atem der Nacht. Der Nebel am Boden

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Löwenbrücke im Nebel

Mit dem Fahrrad durch Würzburg,der Morgen ist aus Nebel gebaut.Der Main verschwindet in Weiß,als hätte er sich selbst nicht getraut. Die Löwenbrücke steht schwarzweiß,aus Eisen, Atem, stillem Licht.Die Löwen schauen in die Leere,als wüssten sie: Heute fragt man nicht. Meine Reifen zeichnen Linienin nassen, grauen Straßenstaub.Die Stadt klingt nur noch leise,als wäre jedes Geräusch zu

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Bild: „Ich bin noch da. In Teilen. Aber da.“

Was ist zu sehen: Aussage – im Kontext von Aphasie & Krebs 1. Die vertikalen LinienSie geben Halt.Wie ein Gerüst, ein Tagesrhythmus, eine Struktur: Therapie – Warten – Hoffnung – Erschöpfung – Weitergehen. Nicht schön im klassischen Sinn, aber tragend. 2. Die roten KreiseDas sind keine Dekorationen.Sie wirken wie: Sie sind nicht geordnet, sondern drängen

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Bild: Malerisch, nicht geometrisch

Ein abstraktes Gemälde / digitale Abstraktion, das mit Farbe, Bewegung und Rhythmus arbeitet statt mit erkennbaren Objekten. Es erinnert an Landschaft oder Flammen, ohne etwas konkret darzustellen. Stil Abstrakter Expressionismus (mit Tendenzen zu lyrischer Abstraktion) Typische Merkmale hier: Zusätzlich kann man sagen: Form / Komposition Formell gesprochen: Wirkung / Interpretation

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