myBlume + Gedicht

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Propeller dreht sich leise

Der Propeller dreht sich leise,die Rose strahlt in hellem Rot.Zwei Schönheiten auf ihre Weise,ein Augenblick, der Wunder bot. Wie schön vereint in diesem Leben,Technik und Natur so nah.Ein herrliches Dasein, voller Streben,ein kleines Wunder, wunderbar.

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Blätter, die der Wind verweht

Irische Musik klingt durch die Kirche,am Heuchelhof, ganz still und weit.Wie zwei hellblaue Blätter der Pavoniafallen die Töne durch Raum und Zeit. Sie schweben sanft und sinken nieder,wie Blätter, die der Wind verweht.Und in der Stille klingt die Musik noch weiter,bis auch das letzte Blatt zur Ruhe geht.

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 Pfingstrose, einst groß und rot

Die Pfingstrose, einst groß und rot,steht schwarz im Garten, still und tot.Rotbraune Blätter, müde und leer,kein Blühen kommt heute wieder mehr. Doch endet nicht, was weitergeht,wenn neues Licht am Himmel steht.Im neuen Jahr, so stark und groß,blüht eine Pfingstrose wieder los. 

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Jede Blüte hat ihre eigene Zierde

Lila bis blau leuchten die Blüten,ein gelbes Herz ist mittendrin.Viele Blütenblätter sich hüten,gemeinsam liegt ihr Zauber drin. Als große und als kleine Familie,stehen sie zusammen im Licht.Jede Blüte hat ihre eigene Zierde,doch gemeinsam sind sie ein Gedicht.

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Die Rose im Welken

Eine Rose welkt, die Blüte stirbt, ihr letztes Rot verblasst im Licht. Doch tief im Boden, still und zart, wächst neues Leben, das den Frühling erwartet. Die neue Rose blüht empor, trägt Ähnlichkeit mit dem, was war. Doch voller Kraft, voll Energie, wächst sie ins Licht – und beugt sich nie.

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Gelb leuchtend wie ein stiller Brauch

Ein Magnolienblatt, so groß, so stark,vom Sommer noch der goldne Hauch,liegt nun im Glanz des Sonnentags,gelb leuchtend wie ein stiller Brauch. Es hält noch fest an seinem Ast,als wollte es den Wind besiegen,doch weiß es, dass die Zeit verblasst,und wird sich bald dem Fall fügen. Noch trägt es Würde, alt und treu,im Licht, das sanft

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Jedes Blatt erzählt ein Gedicht

In Würzburgs Garten, leicht und still,wo Abendgold die Hügel füll’,da nickt ein Schmuckkörbchen im Wind,so zart, wie Kinderträume sind. Acht Blätter trägt’s – in Violett,ein Farbenglanz, der niemals wett.Wie Seide schwingt’s im Sommerlicht,und jedes Blatt erzählt Gedicht. In seiner Mitte, sonnenklar,ein Kranz aus goldnen Nadeln war,so fein, so still, so eigensinn,dass selbst der Wind verweilen

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Respekt – schenkt mir Stärke und Wahrheit

Das Schilfrohr wächst, der Wind bewegt es, auf und ab, seitwärts, die Natur erlebt es. Was mich stört, ist der Druck, der mich biegt, ich suche die Kraft, die in mir liegt. Die Lebensblume strahlt, voller Energie und Klarheit, sie wächst mit Respekt, schenkt mir Stärke und Wahrheit.

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Hoffnung und Frieden mit  Verweilen und Staunen

Die Kissenaster, hellblau im Licht, öffnet ihre Blüten und begeistert mit Pracht, mit Achtsamkeit, Klarheit und Farben so fein, lädt sie zum Verweilen und Staunen ein. Am Heuchelhof leuchtet sie in den Tag, erzählt von der Schönheit, die jeder mag. Mit Relevanz für die Welt, die wir gestalten, lässt sie die Hoffnung und den Frieden walten.

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