Sommer
Viele Blumen blühen leise,kleine Blüten, groß und fein.Obst wächst warm an grünen Zweigen,Sommerlicht zieht bei uns ein. Rote Früchte, bunte Farben,alles duftet wunderbar.Sommer klingt in Herz und Garten,hell und freundlich, Jahr für Jahr.
Viele Blumen blühen leise,kleine Blüten, groß und fein.Obst wächst warm an grünen Zweigen,Sommerlicht zieht bei uns ein. Rote Früchte, bunte Farben,alles duftet wunderbar.Sommer klingt in Herz und Garten,hell und freundlich, Jahr für Jahr.
Am Heuchelhof in Würzburg steht eine Rose,mit großen Blättern, rot, so richtig rot.Sie trägt viel Kraft in jeder offenen Pose,als brenne Liebe tief in ihrem Blut. Sie wächst mit Energie und klarer Absicht,sie will den Menschen und sein Herz verstehn.Sie lernt die Liebe, sucht ihr warmes Licht,und bleibt doch stark im roten Blühen stehn. Eine
Die Pfingstrose steht in roter Pracht,blütenhaft und groß erwacht.Sie leuchtet herrlich, warm und rein,als müsste Sommer sichtbar sein. Und kleine Viecher — welch ein Wunder,so stark, so sanft, so weltenschwer.Sie gehen langsam, tief und weise,als käme Wahnsinn schön daher.
Eine Rose in Hellrosa steht,in Würzburg, wo der Sommer weht.Viele Blüten, weich und fein,leuchten hell im Sonnenschein. Viele Blätter, grün und dicht,fangen warm das schöne Licht.Still blüht sie am Wegesrand,wie ein Gruß aus Gottes Hand.
Im Mai steht sie groß am Weg,die rote Spornblume, feuerrot.Viele Blütenblätter leuchten hell,voll Kraft, voll Wärme, voller Glut. Rot ist sie im Sonnenlicht,röter noch im weichen Wind.Am Heuchelhof brennt sie schön:rot, röter, am rötesten.
Am Heuchelhof steht eine Rose,hellrot im warmen Licht.Sie wiegt sich leise mit dem Windund hebt zum Himmel ihr Gesicht. Der blaue Himmel trägt sie sanft,die Sonne malt sie fein.Wunderbar sind Licht und Farben,wunderbar der Sonnenschein.
Nach Ostern war Jesus nicht mehr sichtbar bei seinen Freunden.Dann kam der Heilige Geist zu ihnen. Der Heilige Geist gab ihnen: Die Jünger hatten vorher Angst.Nach Pfingsten gingen sie hinaus.Sie erzählten allen Menschen von Jesus.
Die rote Rose welkt im stillen Licht,viel Rot noch glimmt in ihrem Gesicht.Viel Weiß liegt weich auf müder Haut,viel Schwarz, das schon nach Ende schaut. Ein kleiner Hauch von richtigem Rotwehrt sich noch leise gegen den Tod.Doch Blatt um Blatt fällt schwer und sacht —sie stirbt hinein in schwarze Nacht.
„Und ich habe mich so gefreut!“ sagst du vorwurfsvoll, wenn dir eine Hoffnung zerstört wurde. Du hast dich gefreut – ist das nichts? MARIE VON EBNER-ESCHENBACH
„Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen glücklich zu sein.“ Voltaire