Moon – 0:42 Stille für Christine, Jeremy, Reid, Viktor: » We are happy to say we copy. 407.000 KM weiteste Entfernung
Am Mond vorbei, so still, so weit,im Schatten lag die Funkloszeit.Von 0:42 bis 1:26,schwieg jede Stimme unterwegs. Die Astronauten flogen fort,ganz nah am Mond, an fernem Ort.Kein Gruß, kein Wort aus Erdenraum,nur Licht und Nacht in großem Traum. Nun geht der Flug zurück zur Welt,durch Sternenwind und Himmelszelt.Die Erde wartet, blau und rund,mit Hoffnung tief im
Mond – so nahe 28.000 km
Fünfzig Jahre sind vergangen,und wieder sind wir Menschendem Mond ganz nah.Mit Orion fliegen die NASA-Astronautendurch die dunkle Weite,in einem Raumschiff so großwie ein kleiner Bus. Es ist, als würde ein alter Traumneu atmen lernen.Der Mond wartet still,fern und doch plötzlich nah. So viel Energie trägt diese Reise,so viel Mut, Wissen und Hoffnung.Ja, sie ist teuer,und
Viel Schönes möge uns begleiten
Prunus blüht als Ostergeschenk,so zart, so freundlich, still und licht.Ein friedliches Miteinander wächst,mit Freude am Mond und Artemis 2.Viel Schönes möge euch begleiten,vieles, was euch gefällt, erfreut das Herzan diesen hellen Ostertagen.
Orion fliegt mit Artemis
Am Karfreitag liegt Stille im Land,sanft ruht der Tag in Gottes Hand.Die Straßen werden leiser nun,als wollte selbst die Erde ruhn. In Kaufhäusern, in Licht und Klang,zieht schon der Osterschimmer lang.Die Menschen sammeln sich und schauen,um Freude, Farben aufzubauen. Sie tragen Hoffnung in den Händen,als könnte sich das Dunkel wenden.Ein Lächeln wächst von Stand zu
Mit 64, da blüht noch viel
Die Gartenhyazinthe steht im Licht,voll Leben, Kraft und Zuversicht.Sie trägt den Frühling Blatt für Blatt,weil jedes Herz noch Hoffnung hat. Ein Glas, halb voll, so schaut sie hin,mit Sonnenmut und hellem Sinn.Sie sagt ganz leise: Sieh nur her,das Leben schenkt uns täglich mehr. Mit 64, da blüht noch viel,noch Wärme, Freude und Gefühl.Ein ordentliches Alter,
Weide im Garten
Die Weide im Garten, so zart und so fein,trägt gelbes Gespinst im Morgenschein.Wie leise Fäden im frischen Licht,tanzt Freude im Wind auf ihrem Gesicht. Sie streckt ihre Zweige dem Tage entgegen,als wollte sie Sonne und Wärme bewegen.Ein Flimmern, ein Leuchten, ein stilles Verstehen,als könnte man Hoffnung im Blühen sehen. So steht sie voll Freude im
Gämswurzen im April
Kalt fällt der Regenauf die stillen Gämswurzen,als hätte der Aprilseinen Winter nicht vergessen. Der Wind kommt scharf,zerrt an Stängeln, Blättern und Mut,und in den Hängen steht das Lebenmit gesenktem Kopf und offener Brust. Ein Skrupel geht mit,leise, rau und ungefragt,als würde jede Böe prüfen,was in uns standhält und was verzagt. Doch die Gämswurzen weichen nicht.Sie









