
Die Aubergine ist ein wärmeliebendes Fruchtgemüse und wächst an einer buschigen Pflanze. Sie stammt ursprünglich aus tropischen und subtropischen Regionen und gedeiht deshalb besonders gut an einem sonnigen, geschützten Platz.
So wächst eine Aubergine im Garten:
- Pflanze: Sie wird je nach Sorte etwa 60 bis 120 cm hoch.
- Standort: Vollsonnig und warm, möglichst windgeschützt.
- Boden: Locker, humusreich und nährstoffreich.
- Blüten: Im Sommer erscheinen violette bis helllila Blüten, aus denen sich später die Früchte entwickeln.
- Früchte: Nach der Bestäubung wachsen zunächst kleine grüne Früchte, die sich je nach Sorte dunkelviolett, schwarz, weiß oder gestreift färben.
- Wasser: Gleichmäßig feucht halten, aber Staunässe vermeiden.
- Düngung: Als Starkzehrer freut sich die Aubergine über regelmäßige Nährstoffgaben, beispielsweise mit Kompost oder Tomatendünger.
Die Früchte sind erntereif, wenn sie:
- eine glänzende Schale besitzen,
- leicht auf Druck nachgeben,
- und ihre sortentypische Größe erreicht haben.
In Deutschland können Auberginen von Juli bis September geerntet werden. In einem Gewächshaus fällt die Ernte oft noch etwas früher und länger aus.

