myBlume + Gedicht

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Die Blätter zittern im leisen Wind

Im hellen Strahlen, fast durchsichtig fein,ein Windröschen blüht – so schlicht, so rein.Die Blätter zittern im leisen Wind,ein Flüstern, das von Neubeginn singt. Hellrot die Blüten, vom Morgen geküsst,ein gelbes Inneres, das die Sonne begrüßt.So viel Licht, das sich tanzend vermehrt,als hätte der Himmel die Erde geehrt. Ein ganzer Busch, voll Leben und Glanz,Blüten im

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In jeder Frucht ein Stückchen Liebe

Im zarten Grün beginnt dein Lauf,noch scheu, doch voller Kraft im Bauch.Ein kleines Wunder, still und rein,verspricht schon jetzt, groß bald zu sein. Langsam färbt sich dein Gesicht,erst noch blass, dann voller Licht.Rot erwacht, so warm, so klar,ein Liebeszeichen, wunderbar. Du schenkst mir Nahrung, Sinn und Mut,dein Herz ist mild, dein Körper gut.In jeder Frucht

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Mittagsblume, essbar

Die Mittagsblume strahlt im Licht,gelbe Blätter – ein Sonnengewicht.Im Innern pulst sie, voller Kraft,Energie, die das Leben schafft. Wenn Abend kommt, im roten Schein,tut sie sich selbst erneuern, fein.Die Blätter glühen hellrot sacht,ein Abklang, der das Herz entfacht.

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Von Zartheiten bis Stärke

Die Rose in hellrot, so reich an Blättern, trägt tausend Stimmen in ihrem Schweigen. Ein Funkeln von Eigenschaften, fein verwoben, von Zartheiten bis Stärke, vom Glanz bis zum Tragen. Sie atmet Energie in jedem Faltenkreis, strahlt Wärme aus, die Herzen berührt. Ein Wirbel von Leben, ein feuriges Lied, das niemals vergeht, nur weiterführt.

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Rosen vergehn

Die Rosen sinken, Blatt um Blatt,verfärbt ins Grau, ins matte Grün.Was einst in roter Glut begann,muss still im Welken untergehn. Denn alles Leben trägt den Klang,von Anfang, Blüte, welkem Rest.Im Sterben ruht ein neuer Gang,der Kreis vollendet sich zuletzt.

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Zwei Rosen

Zwei Rosen in hellrot, nah beieinander erblüht, verwoben im Wachsen, wie Zwillinge im Licht. Sie teilen den Wind, den Tau, der sie nährt, und tragen im Schweigen die gleiche zarte Glut.

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Rote Spornblume

Rote Spornblume, Flamme im Grün, deine Blätter leuchten, kraftvoll, kühn. Im Vierblatt deiner stillen Zunft, liegt Energie, ein Atem, ein Duft. Du streckst dich hoch, voll Lebensmacht, wie Feuer, das im Herzen wacht. In dir ein Funkeln, tief und rein, ein Blütenruf: „Sei stark, sei dein.“

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Schmetterlingsflieder im Garten

Im Garten thront er groß und weit, ein König voller Sanftheit heut. Sein Blütenmeer in Purpurglanz lockt Schmetterlinge still zum Tanz. Er streckt die Arme mächtig aus, umrahmt das alte Prager-Haus. Doch sanft ist seine Blütenpracht, die zärtlich mit dem Winde lacht. Sein Duft zieht leise durch das Grün, wo Bienen summend Kreise zieh’n. Ein

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Im Herzen der Blüte

Halictus tanzt im Morgenlicht,die Blume öffnet ihr Gesicht,so weiß die Blätter, rein und klar,ihr Inneres – ein goldner Altar. Dort ruht der Duft, dort ruht das Licht,die Wespe zögert, zittert nicht.Sie landet leis im Blütenherz,nimmt teil am Fest – ganz ohne Schmerz. Wie leuchtet doch das Leben heut,wenn Flügel flirren, Zeit verzeiht.Die Blume spricht –

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