Für Menschen mit Aphasie, siehe weiter unten!

Nach einem Schlaganfall verliert Vincent nicht sein Denken, nicht seine Gefühle – aber den selbstverständlichen Zugang zur Sprache.
Worte, einst Werkzeug und Heimat, werden schwer, brüchig und fremd. Im weißen Licht der Klinik, in der Logopädie und im vorsichtigen Alltag mit Eva beginnt ein mühsamer Weg zurück: in Silben, Atemzügen und kleinen Sätzen.
Während Eva versucht, mit Ordnung, Fürsorge und Disziplin das gemeinsame Leben zusammenzuhalten, spürt Vincent, dass Heilung mehr bedeutet als Fortschritt.
Es geht um Wahrheit. Um Nähe. Um die Frage, wie man bleibt, ohne sich zu verlieren.
Im Park begegnet er Mara und ihrem Hund Lupo.
Zwischen Schweigen, Langsamkeit und einfachen Gesten entsteht ein Raum, in dem nichts erklärt werden muss. Gerade dort wird sichtbar, was trägt – und was nicht.
Stille zwischen uns ist ein leiser, poetischer Roman über Aphasie, Beziehung, Ehrlichkeit und die neue Freiheit, die nicht im Weggehen liegt, sondern im bewussten Dableiben.
Hinweis: Wenn ihr das Passwort erhalten wollt, dann schreibt ihr mir auf matthias.reimund@posteo.de und Audio eines Kapitels.
Für Menschen mit Aphasie
Stille zwischen uns von Vincent Vélano erzählt von Vincent, der nach einem Schlaganfall den Zugang zur Sprache verliert.
In Klinik, Logopädie und Alltag ringt er sich Wort für Wort ins Leben zurück.
Mit Eva versucht er, Halt, Ordnung und Nähe in einer belasteten Beziehung zu bewahren.
Die Begegnung mit Mara und ihrem Hund Lupo öffnet ihm einen stillen Raum ohne Druck und Erklärungen.
Der Roman ist eine poetische Geschichte über Aphasie, Ehrlichkeit, Beziehung und das bewusste Dableiben.

