Ich fahre den Main entlang, durch sonnenbeschienene Alleen, die Straße nah bei mir, das Laub am Boden, als Zeichen einer stillen Kraft.
Der Herbst ist bei mir, nicht schwer, sondern klar.

Und die Bäume stehen, als würden sie leise atmen.
Das Sonnenlicht fällt schräg, macht den Weg weit und hell.
Und ich fahre weiter, mit ruhiger Kraft, durch den Tag, der nach reifen Äpfeln klingt.

