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myBlume + Gedicht

Rispen-Fuchsschwanz (Augsburger Garten)

Klein steht er da,doch voller Wille,ein Rispen-Fuchsschwanzin Morgenstille. Sein Grün so weich,sein Schwung so frei,wie Wind und Zeitim sanften Einerlei. Er nickt im Licht,fast unbemerkt —doch wer ihn sieht,fühlt sich bestärkt. Denn Größe misst mannicht an Raum —sondern an Mut,Wurzelnund Traum. So wächst er still,doch königlich:Ein kleiner Halm —und doch gewaltig.

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Winterpause in Winterhausen

Zwischen Lichterglanz und Atemfrost,steht der Markt im Winterschmuck,ein Duft von Mandeln, warm und süß,zieht durch den Abend – Stück für Stück. Der Nikolaus mit rotem Hut,lächelt still und freundlich mild,Kinderaugen glänzen hell,so warm wie ein gemaltes Bild. Die Stände flüstern Weihnachtsklang,mit Holz, mit Sternen, Zimt und Zeit,hier wird der Winter still und schön,und Herzen werden

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Erster Advent

Ein Sonntag, still im kalten Wind,die Kerze flackert, sanft und lind.Der Winter atmet tief und leis,ein Hoffnungslied aus Schnee und Eis. In dieser Zeit, so groß, so klein,darf Frieden unser Atem sein.Nicht Krieg, nicht Wut, nicht kalter Zorn –ein neuer Anfang wird geboren. Gesundheit ströme in die Welt,zu jedem Herz, das Hilfe hält.Wo Krankheit saß

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Flutlicht-Kampf

Auf Platz fünf und sechs,die Kickers bereit,gegen Buchenbach —Gegner, Mut, und Zeit. Der Rasen dunkel,doch das Herz macht Licht,ein 1:0 Ergebnis —so stolz im Gesicht. Der Ball rollt weiter,die Menge bebt,jede Sekunde zählt,weil der Wille lebt. Ein Mast mit Strahlenwie die Sonne so klar,erleuchtet den Kampf —und zeigt, wie groß er war. Rot und Weiß

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Es liegt im Gras, vom Wind gebracht

Ein Ginkgo-Blatt, so still und leicht,im sanften Gelb, das Sonne streicht.Es liegt im Gras, vom Wind gebracht –ein letzter Gruß der warmen Nacht. Die weiße Natur umhüllt den Raum,wie Schnee aus Stille, zart wie Traum.Und zwischen Frost und Winterzeitleuchtet das Blatt in Einsamkeit. Ein Hauch von Herbst im kühlen Land,ein goldner Faden, kaum erkannt.So zeigt

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Woher kommt der Name „Deutschland“?

Der Name Deutschland kommt vom Wort „diutisc“ (althochdeutsch), was „zum Volk gehörend“ bedeutet.Früher sagte man „diutisk lant“, also „Land des Volkes“. Daraus wurden später „Teutschland“, „Deutschland“ und schließlich Deutschland. Warum entstand Deutschland als Staat? (Ursachen) Deutschland war viele Jahrhunderte kein einheitliches Land, sondern ein Gebiet mit vielen Fürsten, Königreichen und Städten. Wichtige Schritte zur Entstehung

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Gefroren liegt das Blatt im Licht

Gefroren liegt das Blatt im Licht,dunkelbraun wie alte Erde,still – und doch ein kleines Gedichtvon Sommerwind und Blätterherde. Ein Frostkristall, so fein und klar,umhüllt die Adern zart und leise,als wär’s ein Schatz, ein Winterjahr,erzählt in stiller, glitzernder Weise. Die Sonne streift es sanft und warm,ein goldner Hauch auf kaltem Grund,und für einen winzigen Momentwirkt dieses

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Ein letzter Hauch von warmer Zeit

Hellrot stand sie — zart und stolz,als die Welt schon Winter atmete.Ein letzter Hauch von warmer Zeit,ein Flüstern von Sommer in kalter Luft. Ihr Kelch geöffnet wie ein Herz,weich wie Seide, still wie Atem.Der Frost kroch leise über Blatt und Dorn,doch sie blieb — aufrecht, unerschrocken. Dann fiel der Schnee, rund und weich,wie Watte auf

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Chrysanthemen in gelber Pracht

Im goldnen Licht des späten Tags,da strahlen still die Blumen wach,Chrysanthemen — warm und weich,wie kleine Sonnen, zart und reich. Ein Hauch von Herbst liegt in der Luft,ein letzter Sommer in ihrem Duft,und jedes Blatt, so hell und fein,trägt Sonnenglut im Blütenschein. Sie flüstern leis vom Lauf der Zeit,von Wärme, Abschied, Ewigkeit.Und mitten im Novembergrauleuchtet

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Weihnachtsmarkt in Giebelstadt Unter den Linden 

Für Menschen mit Aphasie Der Weihnachtsmarkt in Giebelstadt war in diesem Jahr etwas ganz Besonderes. Die alten Linden wirkten wie schützende Arme über dem Platz. Unter ihnen stand ein großer, hell geschmückter Weihnachtsbaum mit warm leuchtenden Kerzen. Die Buden rochen nach gebrannten Mandeln, Glühwein und frischem Gebäck. Kinder liefen lachend herum, mit roten, fröhlichen Gesichtern.

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