Freude atmet Licht
Gelbe Tulpen glänzn,voll Regentropfen, Liebe,Freude atmet Licht.
Hellrote Tulpen stehen weit,im warmen Licht der Frühlingszeit.Ihr Blätterwerk, ein wenig wild,als hätte Wind ein Lied verhüllt. Gestraucheltes, zartes Blätterei,doch voller Kraft und Leben sei.Sie neigen sich im hellroten Scheinund trinken still das Sonnensein. Viel Energie in jeder Glut,viel Licht, viel Freude, Lebensmut.Sie leuchten stark im hellen Tagwie Hoffnung, die nicht weichen mag. Die Sonne
Die Erde hat sie wieder.Um zwei Uhr nachts sind die Astronauten gelandet,nach zehn langen Tagen zwischen Sternen, Stille und Sehnsucht. Nun trägt unser blauer Planetsie wieder in seine vertraute Nähe,mit Atem, Wind und dem leisen Rauschen des Lebens. Herrlich ist dieser Augenblick,wunderbar dieses Wiedersehenzwischen Himmel und Heimat. Was fern am Mond begann,endet in Freude auf
Magnolien stehen am Bahnhof,im Frühling still und licht.Die Sonne küsst die großen Blüten,und Wärme fällt auf ihr Gesicht. So herrlich leuchten ihre Kelche,so wundersam ihr sanfter Schein.Als wollte mitten im Gewimmelein stilles Wunder bei uns sein. Sie blühen groß, sie blühen zart,voll Anmut, Ruhe, Frühlingspracht.Und jeder Blick auf diese Schönheitmacht hell den Tag, macht froh
Orion zieht leisezurück aus schwarzer Nacht,die Astronauten tragenden Mond noch in ihrer Macht. Sie fliegen heim zur Erde,zu unserem blauen Planeten,zu Meeren, Wind und Wäldern,zu Hoffen, Bitten, Beten. Hier leben Milliarden Menschen,mehr als acht auf dieser Welt,mit Händen voller Träume,mit Angst, die uns oft hält. Hier wächst auch Rauch zum Himmel,Umwelt leidet, Luft wird schwer,zu
Tulpen, richtig, richtig rot,wie kleines Feuer gegen Not.Sie haben still durch Eis und Windgezeigt, wie stark wir gemeinsam sind. Durch graue Tage, kalte Zeit,trugen sie Hoffnung, Stück für Stück, so weit.Mit Energie durch jeden Wintertag,weil Leben weiterblühen mag. Nun leuchten sie voll Lust und Kraft,als hätten sie den Frühling selbst geschafft.Sie schenken Freude, Mut und
Am Mond vorbei, so still, so weit,im Schatten lag die Funkloszeit.Von 0:42 bis 1:26,schwieg jede Stimme unterwegs. Die Astronauten flogen fort,ganz nah am Mond, an fernem Ort.Kein Gruß, kein Wort aus Erdenraum,nur Licht und Nacht in großem Traum. Nun geht der Flug zurück zur Welt,durch Sternenwind und Himmelszelt.Die Erde wartet, blau und rund,mit Hoffnung tief im
Fünfzig Jahre sind vergangen,und wieder sind wir Menschendem Mond ganz nah.Mit Orion fliegen die NASA-Astronautendurch die dunkle Weite,in einem Raumschiff so großwie ein kleiner Bus. Es ist, als würde ein alter Traumneu atmen lernen.Der Mond wartet still,fern und doch plötzlich nah. So viel Energie trägt diese Reise,so viel Mut, Wissen und Hoffnung.Ja, sie ist teuer,und
Am Karfreitag liegt Stille im Land,sanft ruht der Tag in Gottes Hand.Die Straßen werden leiser nun,als wollte selbst die Erde ruhn. In Kaufhäusern, in Licht und Klang,zieht schon der Osterschimmer lang.Die Menschen sammeln sich und schauen,um Freude, Farben aufzubauen. Sie tragen Hoffnung in den Händen,als könnte sich das Dunkel wenden.Ein Lächeln wächst von Stand zu