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Segeln 2023 – ‚Leinen los‘ – Ostsee

Eintreffen in Ueckermünde ‚Leinen los!‘ Wir sind alle in Ueckermünde an der Ostsee angekommen.  9 Menschen und drei Skipper. Die Anreisen waren gut. Gemeinsam am ersten Abend sind wir essen im ‚Stadtkrug‘ gegangen. Thorsten, Swen und Christina sind unsere Skipper und Praktikanten und haben uns in Sicherheit mit Feuer und Wasser eingeführt. Dann haben wir […]

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2026 ein gutes – neues – bewusstes Jahr!

2026 wird uns vermutlich nicht retten.Aber es kann uns zurückführen: Wenn das gelingt, ist 2026 kein verlorenes Jahr – sondern ein bewusstes Jahr. Ich wünsche euch ein friedliches Jahr 2026. Deutschland – zwischen Stabilisierung und Zumutung Deutschland steht 2026 vor drei Spannungsfeldern: Tendenz: Kein Umbruch, aber ein leiser Neustart – wenn Dialog gelingt. Weltpolitik – fragile Ordnung,

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Kraft unter dem Zelt

Im Rund von Zirkus Krone bebt der Boden vor Staunen,Männer mit Muskeln wie aus Erz geformt.Hände greifen Luft, stemmen die Welt,reine Kraft, die ruhig und lächelnd wird. Adern singen, Schultern glänzen,Gewichte schweigen – sie haben verloren.Ein Atemzug, ein Blick, ein Halt:Der Mensch erhebt sich über das Maß. Dann: Motoren im Zirkusball.Donner aus Stahl, kreisende Sterne.Reifen küssen Metall

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Zu einem Atem zwischen den Jahren

Schnee ruht auf Zweigen,als hätte die Zeit sich gesetzt.Er ist Gewicht und Schutz zugleich,Stille, die sichtbar wird. Er sagt: Halt an.Beug dich, aber brich nicht.Unter der Last wächst Geduld,unter der Kälte sammelt sich Kraft. Wozu führt das?Zu Ruhe.Zu einem Atem zwischen den Jahren.Zu neuem Grün, das warten gelernt hat.

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Tropfen im Frost

Ein Tropfen hält den Atem an,der Frost zieht leise Kreise.Im Glas der Kälte wachsen Blasen,groß wie Gedanken, rund und weiß. Sie stehen still und sprechen nicht,doch tragen sie das Zittern der Luft.Zeit gefriert in klaren Kuppeln,ein Staunen bleibt im dünnen Licht. Kein Fallen mehr, kein Fließen jetzt —nur Schweigen, das sich wölbt und hält.Im Tropfen

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Wie ein Versprechen

Viel Orange liegt im Morgen,als hätte die Nacht ihr Herz geöffnet.Die Häuser halten den Atem,die Wege hören zu. Ein Licht geht langsam auf,nicht laut, nicht eilig—es breitet sich auswie ein Versprechen,das niemand einfordert. Die Dächer werden warm,die Fenster wach.Ein Vogel setzt einen Punktin den Himmel. Wunderbar ist dieser Anblick,weil er nichts beweisen will.Er sagt nur:Hier

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Winterpause in Winterhausen

Zwischen Lichterglanz und Atemfrost,steht der Markt im Winterschmuck,ein Duft von Mandeln, warm und süß,zieht durch den Abend – Stück für Stück. Der Nikolaus mit rotem Hut,lächelt still und freundlich mild,Kinderaugen glänzen hell,so warm wie ein gemaltes Bild. Die Stände flüstern Weihnachtsklang,mit Holz, mit Sternen, Zimt und Zeit,hier wird der Winter still und schön,und Herzen werden

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Erster Advent

Ein Sonntag, still im kalten Wind,die Kerze flackert, sanft und lind.Der Winter atmet tief und leis,ein Hoffnungslied aus Schnee und Eis. In dieser Zeit, so groß, so klein,darf Frieden unser Atem sein.Nicht Krieg, nicht Wut, nicht kalter Zorn –ein neuer Anfang wird geboren. Gesundheit ströme in die Welt,zu jedem Herz, das Hilfe hält.Wo Krankheit saß

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Woher kommt der Name „Deutschland“?

Der Name Deutschland kommt vom Wort „diutisc“ (althochdeutsch), was „zum Volk gehörend“ bedeutet.Früher sagte man „diutisk lant“, also „Land des Volkes“. Daraus wurden später „Teutschland“, „Deutschland“ und schließlich Deutschland. Warum entstand Deutschland als Staat? (Ursachen) Deutschland war viele Jahrhunderte kein einheitliches Land, sondern ein Gebiet mit vielen Fürsten, Königreichen und Städten. Wichtige Schritte zur Entstehung

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Weihnachtsmarkt in Giebelstadt Unter den Linden 

Für Menschen mit Aphasie Der Weihnachtsmarkt in Giebelstadt war in diesem Jahr etwas ganz Besonderes. Die alten Linden wirkten wie schützende Arme über dem Platz. Unter ihnen stand ein großer, hell geschmückter Weihnachtsbaum mit warm leuchtenden Kerzen. Die Buden rochen nach gebrannten Mandeln, Glühwein und frischem Gebäck. Kinder liefen lachend herum, mit roten, fröhlichen Gesichtern.

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