Bild: „Ich bin noch da. In Teilen. Aber da.“
Was ist zu sehen: Aussage – im Kontext von Aphasie & Krebs 1. Die vertikalen LinienSie geben Halt.Wie ein Gerüst, ein Tagesrhythmus, eine Struktur: Therapie – Warten – Hoffnung – Erschöpfung – Weitergehen. Nicht schön im klassischen Sinn, aber tragend. 2. Die roten KreiseDas sind keine Dekorationen.Sie wirken wie: Sie sind nicht geordnet, sondern drängen
Bild: Malerisch, nicht geometrisch
Ein abstraktes Gemälde / digitale Abstraktion, das mit Farbe, Bewegung und Rhythmus arbeitet statt mit erkennbaren Objekten. Es erinnert an Landschaft oder Flammen, ohne etwas konkret darzustellen. Stil Abstrakter Expressionismus (mit Tendenzen zu lyrischer Abstraktion) Typische Merkmale hier: Zusätzlich kann man sagen: Form / Komposition Formell gesprochen: Wirkung / Interpretation
Segeln 2023 – ‚Leinen los‘ – Ostsee
Eintreffen in Ueckermünde ‚Leinen los!‘ Wir sind alle in Ueckermünde an der Ostsee angekommen. 9 Menschen und drei Skipper. Die Anreisen waren gut. Gemeinsam am ersten Abend sind wir essen im ‚Stadtkrug‘ gegangen. Thorsten, Swen und Christina sind unsere Skipper und Praktikanten und haben uns in Sicherheit mit Feuer und Wasser eingeführt. Dann haben wir
Herrlich weiß
Schnee im Baum,am dunklen Stamm –ein leiser Atem der Nacht. Schnee an den Ästen,sanft aufgelegt,als hätte der Himmelinnegehalten. Schnee an den Zweigen,fein wie Staub aus Licht,jeder Hauch bewahrt,jede Bewegung vergessen. Alles steht still.Die Welt spricht weiß. Ein Wunder liegt im Geäst,unschuldig, ruhig,wunderbarer Schnee.
Aphasie eine Stimme geben
„Ich bin dankbar, dass ich mit der OP und der Aphasie, nun wieder lebe!“ Aphasie – die Sprachstörung mit vielen Gesichtern Berührungspunkte, Gedanken und Erfahrungen aus drei Blickwinkeln – Matthias R., Beate St. und Markus H.-M. erzählen aus aphasischer, Angehörigen- und Therapiesicht. (2022)
Schnee am Heuchelhof
Der Heuchelhof hält den Atem an, viel Schnee liegt schwer auf Wegen und Bäumen. Weiß drückt auf Dächer, auf Zeit und Gedanken, doch in der Stille sammelt sich Kraft. Der Schnee hat Gewicht, aber auch Geduld. Er deckt zu, damit darunter Neues ruht. Jeder Schritt im Knirschen ist ein leiser Widerstand. Jeder Atem eine Erinnerung:
Ein Zweig im Schnee – Heuchelhof
Ein Zweig, ganz still, im schweren Weiß,die Stadt hält den Atem an.Der Heuchelhof liegt weich gebettet,als hätte der Himmel verziehen,was laut war, was eilte. Schnee fällt dicht wie vergessene Worte,legt sich auf Dächer, auf Wege, auf Zeit.Der Zweig trägt mehr, als er sollte,beugt sich –doch bricht nicht. Würzburg schweigt für einen Moment,Straßen werden zu Spuren,Licht
Ein braunes Blatt im Sonnenschnee
Ein braunes Blattim Sonnenschnee.Am Rand des Strauchsbleibt es stehen. Der Frost ist mild,das Licht ist wach.Der Winter hältkurz Atem an. Kein Wind.Nur Zeit.Und dieses Blatt,das nicht mehr fällt.
2026 ein gutes – neues – bewusstes Jahr!
2026 wird uns vermutlich nicht retten.Aber es kann uns zurückführen: Wenn das gelingt, ist 2026 kein verlorenes Jahr – sondern ein bewusstes Jahr. Ich wünsche euch ein friedliches Jahr 2026. Deutschland – zwischen Stabilisierung und Zumutung Deutschland steht 2026 vor drei Spannungsfeldern: Tendenz: Kein Umbruch, aber ein leiser Neustart – wenn Dialog gelingt. Weltpolitik – fragile Ordnung,









